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<title>Martin Varsavsky | German</title>
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<copyright>Copyright (c) 2007, Martin Varsavsky</copyright>
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<title>Fon installiert gerade mehr Hotspots, als alle anderen Telekommunikationsunternehmen der Welt zusammen</title>
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<issued>2007-06-07T12:02:14Z</issued>
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<summary type="text/plain">Dieser Artikel berichtet über eine Prognose von ABI, dass es zum Ende des Jahres 2007 auf der Welt mehr als 179.500 öffentliche Hotspots geben wird. Dabei wurde offenbar vergessen, die Fonspots mit zu zählen. Fon hat nun etwa 140.000 Hotspots...</summary>
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<dc:subject>FON</dc:subject>
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<![CDATA[<p><a href="http://cim.pennnet.com/display_article/294562/27/ARTCL/none/none/Wi-Fi-hotspots-to-increase-by-nearly-25-%2707,-finds-ABI/">Dieser Artikel</a> berichtet über eine Prognose von ABI, dass es zum Ende des Jahres 2007 auf der Welt mehr als 179.500 öffentliche Hotspots geben wird. Dabei wurde offenbar vergessen, die Fonspots mit zu zählen. <a href="http://www.fon.com">Fon</a> hat nun etwa 140.000 Hotspots im laufenden Betrieb und bis Ende diesen Jahres rechnen wir mit 300.000. Es könnten auch mehr werden. Und nun, da wir unsere „La Fontenna“ auf den Markt gebracht haben, wird sich unsere Flächenabdeckung noch einmal deutlich  verbessern, zugegebener Maßen, eine unserer bisherigen Hauptschwächen. </p>]]>
<![CDATA[<p>Am Ende des Jahres 2006 stellte FON das weltweite größte WLAN – Netzwerk dar. Zum Ende des Jahres 2007 werden wir größer sein, als alle anderen Netzwerke zusammen genommen. Und das alles mit der gleichen Software, auf open source basierend und bereit für zusätzlich entwickelte Anwendungen Dritter. Wer eine coole Ergänzung für unsere Systeme programmiert hat und diese gerne als Teil von Fon  integriert haben möchte, der schreibe mir bitte eine <a href="mailto:martin@fon.es">e-mail</a>. Ich werde diese dann an die richtige Stelle in unserem Team weiterleiten. </p>]]>
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<title>Die Fontenna ist jetzt da</title>
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<modified>2007-06-08T12:26:11Z</modified>
<issued>2007-06-06T12:24:54Z</issued>
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<summary type="text/plain">Die Fontenna ist ein Signalverstärker, welche an der Fensterscheibe befestigt wird, etwa von der Größe einer „Sony Playstation Portable (PSP)“. Damit lässt sich die Reichweite einer Fonera um etwa das 10-fache vergrößern. Heute haben wir eine e-mail Aktion gestartet, die...</summary>
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<name>Martin</name>
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<dc:subject>General</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Die <a href="http://english.martinvarsavsky.net/fon/the-secret-is-in-the-fontennas.html">Fontenna</a> ist ein Signalverstärker, welche an der Fensterscheibe befestigt wird, etwa von der Größe einer „Sony Playstation Portable (PSP)“. Damit lässt sich die Reichweite einer Fonera um etwa das 10-fache vergrößern.  Heute haben wir eine e-mail Aktion gestartet, die sich an unsere erfolgreichsten Foneros richtet. Diejenigen, welche die bisher größte Anzahl von Verbindungen zu Linus und Aliens aufzuweisen haben, werden von uns eine kostenlose Fontenna zum ausprobieren erhalten.</p>

<p>Wer in einer Gegend mit hoher Bevölkerungsdichte wohnt und der Auffassung ist, daß er sich eigentlich dafür qualifiziert hat, jedoch keine e-mail von uns erhalten hat, der <a href="mailto:martin@fon.es">schreibt mir </a>bitte eine e-mail, unter Angabe von Name und Anschrift. Ich kann nicht jedem, der mir schreibt auf diese Weise eine Fontenna versprechen, aber ich verspreche, dass wir daraufhin einen Blick auf den angegebenen Standort werfen und auf diesem Weg mindestens 100 nagelneue Fontennas an die Leserinnen und Leser meines Blogs verteilen werden.</p>]]>

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<title>Von Usern produzierte Inhalte - von Usern produzierte Probleme</title>
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<modified>2007-06-08T12:22:03Z</modified>
<issued>2007-06-06T12:21:06Z</issued>
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<summary type="text/plain">Gestern war ich bei meinem Freund Lars Hinrichs von Xing zum Abendessen eingeladen. Dieses Abendessen wurde jedoch dadurch überschattet, dass jemand antisemitische Inhalte bei Xing eingestellt hatte und die Presse daraufhin das XING - Management des Antisemitismus bezichtigte. Ausgehend von...</summary>
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<name>Martin</name>
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<dc:subject>Investments</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Gestern war ich bei meinem Freund Lars Hinrichs von <a href="http://www.xing.com">Xing</a> zum Abendessen eingeladen. Dieses Abendessen wurde jedoch dadurch überschattet, dass jemand antisemitische Inhalte bei Xing eingestellt hatte und die Presse daraufhin das XING - Management des Antisemitismus bezichtigte. Ausgehend von den Tatsachen, dass ich erstens ein Freund von Lars und zweitens selbst jüdisch bin, kann ich feststellen, daß Lars eindeutig nicht antisemitisch eingestellt ist.</p>]]>
<![CDATA[<p>Ich bin der Auffassung, daß man in Youtube und anderen, ähnlichen Portalen, bei von Usern produzierten Inhalten, auch immer wieder mit von Usern produzierten Problemen rechnen muss.<br />
Ob die traditionelle Presse wohl jemals verstehen wird, dass Web 2.0 - Unternehmen es sich nicht leisten können, Armeen von Mitarbeitern zu beschäftigen, welche die von den Usern generierten Webinhalte auf Unzulässigkeiten überprüfen können. </p>

<p>Die einzige Möglichkeit, wie sich solche  Probleme lösen lassen, ist die, unerwünschte Inhalte besonders kennzeichnen zu können. Hier setzt die Verantwortlichkeit des Betreibers an. Es wäre in der Tat ein Fehler gewesen, wenn Xing es unterlassen hätte, solche Beiträge nicht zu löschen. </p>

<p>Doch Xing hat hier sofort reagiert. Und nur auf dieser Basis kann das Web 2.0 wirklich funktionieren. <br />
</p>]]>
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<title>Facebook wird das weltweit führende soziale Netzwerk werden</title>
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<modified>2007-06-08T12:01:43Z</modified>
<issued>2007-06-06T12:00:20Z</issued>
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<summary type="text/plain">Es gibt viele Gründe, warum ich der Auffassung bin, dass Facebook zum weltweit führenden sozialen Netzwerk aufsteigen und vielleicht sogar Myspace.com überrunden wird. Einer davon ist, dass es Facebook gelungen ist, eine aktive Entwicklergemeinde zur Programmierung von Zusatzanwendungen zu integrieren,...</summary>
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<name>Martin</name>
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<![CDATA[<p>Es gibt viele Gründe, warum ich der Auffassung bin, dass <a href="http://www.facebook.com">Facebook</a> zum weltweit führenden sozialen Netzwerk aufsteigen und vielleicht sogar Myspace.com überrunden wird. Einer davon ist, dass es Facebook gelungen ist, eine aktive Entwicklergemeinde zur Programmierung von Zusatzanwendungen zu integrieren, die ihresgleichen sucht. Ein zweiter ist, im Gegensatz zu Myspace, dass es hier gelungen ist, die Spannweite über alle Generationen hinweg auszudehnen, von den Teenies bis zu den Babyboomern. Und ein letzter Aspekt ist in der Tatsache zu suchen, daß es sehr unterschiedliche Grade der Userbeteiligung erlaubt. Die derzeit einzige Begrenzung, die mir aufgefallen ist, ist eine sprachliche, denn Facebook ist derzeit ausschliesslich in englischer Sprache verfügbar. </p>]]>

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<title>CUTEC i-Teams</title>
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<modified>2007-06-08T12:16:53Z</modified>
<issued>2007-06-06T01:28:40Z</issued>
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<created>2007-06-06T01:28:40Z</created>
<summary type="text/plain">Heute nahm ich an der CUTEC (Cambridge University Technology und Enterprise Club), in Cambridge teil, zu der ich, als einer der diesjährigen Hauptredner, eingeladen wurde. Eine der dort organisierten Aktivitäten, die ich am meisten schätze, sind die i-Teams, welche sich...</summary>
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<![CDATA[<p>Heute nahm ich an der <a href="http://www.cutec.org/home">CUTEC</a> (Cambridge University Technology und Enterprise Club), in Cambridge teil, zu der ich, als einer der diesjährigen <a href="http://www.cutec.org/techVenturesOverview">Hauptredner</a>, eingeladen wurde.</p>

<p>Eine der dort organisierten Aktivitäten, die ich am meisten schätze, sind die <a href="http://www.cutec.org/iTeams">i-Teams</a>, welche sich   letztlich aus Gruppen von Leuten zusammensetzen, die gerade ihr Studium beendet haben und die sich in unternehmerischen Handeln versuchen, derart, dass sie den besten Weg zur kommerziellen  Umsetzung neuer Erfindungen herausfinden wollen. Ihre Ergebnisse stellen sie auf der CUTEC vor, einer jährlich stattfindenden Konferenz. Hier das Video.</p>

<center>
<script src="http://vpod.tv/martinvars/221290/include/videoPlayer"> </script>
</center>]]>

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<title>In Dublin</title>
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<modified>2007-06-08T12:19:36Z</modified>
<issued>2007-06-06T00:12:48Z</issued>
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<summary type="text/plain">In diesem Video unterhalte ich mich mit meinem Freund Antoin O Lachtain, während eines Spaziergangs in Dublin, über die Breitband - Situation in Irland und über Gott und die Welt (in engl. Sprache). Man sollte sich dieses Video nur ansehen,...</summary>
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<![CDATA[<p>In diesem Video unterhalte ich mich mit meinem Freund Antoin O Lachtain, während eines Spaziergangs in Dublin, über die Breitband - Situation in Irland und über Gott und die Welt (in engl. Sprache). Man sollte sich dieses Video nur ansehen, wenn man genügend freie Zeit dafür erübrigen kann... </p>

<center>
<script src="http://vpod.tv/martinvars/221349/include/videoPlayer"> </script>
</center>
]]>

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<title>Es ist an der Zeit das britische Schulsystem zu reformieren</title>
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<modified>2007-06-08T12:20:44Z</modified>
<issued>2007-06-05T19:43:50Z</issued>
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<summary type="text/plain">In diesem Video berichte ich (Anm.: in engl. Sprache), während eines Spaziergangs durch Cambridge, über meine Auffassung, was beim britischen Schulsystem ernsthaft falsch läuft, da dort der Highschool – Besuch im Alter von nur 15 Jahren endet und die Kinder...</summary>
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<![CDATA[<p>In diesem Video berichte ich (Anm.: in engl. Sprache), während eines Spaziergangs durch Cambridge, über meine Auffassung, was beim britischen Schulsystem ernsthaft falsch läuft, da dort der Highschool – Besuch im Alter von nur 15 Jahren endet und die Kinder mit 16 Jahren anschliessend dazu gezwungen sind, nur einige wenige Unterrichtsfächer wählen zu können.</p>

<center>
<script src="http://vpod.tv/martinvars/221128/include/videoPlayer"> </script>
</center>]]>

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<title>Die neue UN - Karte zeichnet die Wirklichkeit in der West Bank</title>
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<modified>2007-06-08T12:23:59Z</modified>
<issued>2007-06-05T19:18:54Z</issued>
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<summary type="text/plain">In diesem Video kommentiere ich (Anm.: in engl. Sprache) diesen Beitrag in der Financial Times , den ich auf meinem Weg zum Hamburger Flughafen gelesen habe (ich war heute in Hamburg und Cambridge und bin aktuell in Dublin). Während des...</summary>
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<![CDATA[<p>In diesem Video kommentiere ich (Anm.: in engl. Sprache) <a href="http://www.ft.com/cms/s/b41ebc8e-1300-11dc-a475-000b5df10621.html">diesen Beitrag</a> in der Financial Times , den ich auf meinem Weg zum Hamburger Flughafen gelesen habe (ich war heute in Hamburg und Cambridge und bin aktuell in Dublin). Während des Lesens dachte ich darüber nach, wie eingeengt die Handlungsmöglichkeiten für Israel hier doch sind. Einerseits bin ich der festen Überzeugung, daß die Siedler die West - Bank verlassen sollten. Andererseits, so meine ich, wird es sehr wahrscheinlich so sein, dass, wenn sich Israel vollständig aus der West Bank zurückziehen sollte, es so wie im Gaza Streifen sein wird, daß nämlich immer mehr Raketen auf Israel niedergehen werden. Israel sollte sich zurückziehen; doch es kann nicht sein, daß Palästina von einer Partei, der Hamas, regiert wird, deren politisches Programm nach der Zerstörung des Staates Israel ruft.</p>

<p><script src="http://vpod.tv/martinvars/221092/include/videoPlayer"> </script><br />
</center></p>]]>

</content>
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<title>Über Roboter und community basierte Unternehmungen</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://german.martinvarsavsky.net/general/aber-roboter-und-community-basierte-unternehmungen.html" />
<modified>2007-06-08T12:28:17Z</modified>
<issued>2007-06-05T12:27:04Z</issued>
<id>tag:german.martinvarsavsky.net,2007://4.2891</id>
<created>2007-06-05T12:27:04Z</created>
<summary type="text/plain">Gestern habe ich mich mit Sir Martin Sorrell getroffen und wir haben über die unglaublich hohe Marktkapitalisierung von Google, im Vergleich zu der seiner Unternehmung, WPP, der größten Werbeagentur der Welt, gesprochen. Während dieses Gesprächs habe ich meine These erläutert,...</summary>
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<name>Martin</name>
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<dc:subject>General</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Gestern habe ich mich mit <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Martin_Sorrell">Sir Martin Sorrell</a> getroffen und wir haben über die unglaublich hohe Marktkapitalisierung von Google, im Vergleich zu der seiner Unternehmung, WPP, der größten Werbeagentur der Welt, gesprochen. Während dieses Gesprächs habe ich meine These erläutert, daß die einzigen beiden Unternehmenstypen, welche höchste Börsenbewertungen erzielen können, auf Roboter bzw. community basierende Unternehmungen sind. Die Restlichen seien um das 10  bis 20fache niedriger bewertet. Heute habe ich diese Gedanken bei <a href="http://www.cutec.org/home">CUTEC</a> vorgetragen. Sie sind von den Zuhörern in Cambridge mit Wohlwollen aufgenommen worden.</p>]]>
<![CDATA[<p>Auf Roboter basierende Unternehmungen sind solche, die menschliche Arbeit auf Maschinen übertragen haben (beispielsweise Suchaufgaben) und es sieht so aus, dass derjenige als Gewinner am Ende wirklich alles bekommt, der die besten Roboter laufen hat. Neue Nutzer verursachen dabei keine Zusatzkosten mehr. </p>

<p>Auf community basierende Unternehmungen sind hierbei solche, die sich nicht auf geistiges Eigentum abstützen, sondern einzig und allein auf der Tatsache fussen, dass es noch andere Menschen gibt, die zu dieser community gehören (niemand wird es wirklich mögen, als Erster einen leeren Club zu betreten). Der Wert von eBay beispielsweise ergibt sich dadurch, dass es dort bereits immer auch andere gibt, die Ihre Waren dort bereits zum Verkauf eingestellt haben oder auch jene, welche die eigenen Artikel zu kaufen gewillt sind. Ein neues eBay Portal einzurichten, ist eine sehr einfache Angelegenheit, doch es würden sich dort jeweils keine Waren darin befinden .<br />
</p>]]>
</content>
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<title>Der Engadget Leserverriß des „Palm Foleo“ </title>
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<modified>2007-06-08T12:40:54Z</modified>
<issued>2007-06-01T09:19:55Z</issued>
<id>tag:german.martinvarsavsky.net,2007://4.2897</id>
<created>2007-06-01T09:19:55Z</created>
<summary type="text/plain">Hier die Ankündigung des „Palm Foleo“ in „Engadget“. Wenn man die Kommentare dazu liest, so ist der Tenor dort sehr negativ. Die Kritik der Leute scheint sich nur auf ein Thema zu konzentieren, den Preis. 500 USD finden sie als...</summary>
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<name>Martin</name>
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<dc:subject>General</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Hier die <a href="http://cellphone.engadget.com/2007/05/30/palm-foleo-announced/">Ankündigung</a> des „Palm Foleo“ in „Engadget“. Wenn man die Kommentare dazu liest, so ist der Tenor dort sehr negativ. Die Kritik der Leute scheint sich nur auf ein Thema zu konzentieren, den Preis. 500 USD finden sie als zu hoch angesetzt. In dieser Hinsicht haben sie sicher Recht. Ein angemessener Preis läge sicher etwa bei 390 USD. </p>

<p>Wenn der „Foleo“ jedoch für 390 USD erhältlich wäre, mit Linux als Betriebssystem, so wäre der Schlüsselvorteil dieses Geräts eben sein Betriebssystem... es läuft unter Linux. Es gibt viele unter uns, die die Auffassung vertreten, daß Microsoft - Betriebssysteme den Laptops den Todesstoß versetzen.<br />
</p>]]>
<![CDATA[<p>Wenn ich meinen Mac oder Ubuntu benutze, dann arbeitet mein Laptop damit ausgezeichnet. Als ich Microsoft benutzt habe, bin ich bald ausgerastet, weil ich so viel Zeit damit zubringen musste   bis er hochgefahren und wieder heruntergefahren war. Auch die Schnellstartfunktionalität („suspension“) hat nie zuverlässig gearbeitet, Programme stürzten oft ab. </p>

<p>Das Geheimnis des „Palm Foleo“ liegt eben darin, daß er KEIN Microsoft - Laptop ist. Jedenfalls wünschte ich mir einen Laptop, der weniger als 1 kg wiegt, über ein Ubuntu - Betriebsystem und flash-Speicher verfügt, der sehr dünn gebaut und mit einem langlebigen Akku ausgerüstet ist.<br />
</p>]]>
</content>
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<title>Wäre es nicht fair, die „New York Times“ und  „The Economist“ zu bitten, die Gepflogenheiten des Internet zu übernehmen?</title>
<link rel="alternate" type="text/html" href="http://german.martinvarsavsky.net/general/ware-es-nicht-fair-die-anew-york-timesa-und-athe-economista-zu-bitten-die-gepflogenheiten-des-internet-zu-abernehmen.html" />
<modified>2007-06-08T12:48:00Z</modified>
<issued>2007-05-31T12:41:21Z</issued>
<id>tag:german.martinvarsavsky.net,2007://4.2898</id>
<created>2007-05-31T12:41:21Z</created>
<summary type="text/plain">Ein Journalist der „New York Times“ erzählte mir gestern, daß die „New York Times“, im Gegensatz zu den „top blogs“, in ihrer Internetausgabe, normaler Weise nicht auf die Quellen ihrer Beiträge verlinkt. Tim O&apos;Reilly weist heute auf diesen Umstand hin...</summary>
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<name>Martin</name>
</author>
<dc:subject>General</dc:subject>
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<![CDATA[<p>Ein Journalist der „New York Times“ erzählte mir gestern, daß die „New York Times“, im Gegensatz zu den „top blogs“, in ihrer Internetausgabe, normaler Weise nicht auf die Quellen ihrer Beiträge verlinkt. <a href="http://radar.oreilly.com/archives/2007/05/rss_for_the_gen_1.html">Tim O'Reilly weist heute</a> auf diesen Umstand hin und bezieht sich auf einen Beitrag der „New York Times“, in welchem ich zitiert werde, ein Link auf meinen Blog dort jedoch  fehlt. In dem beschriebenen Fall handelt es sich um meine Story  über <a href="http://english.martinvarsavsky.net/investments/anne-wojcicki-gets-her-own-chapter-in-the-american-dream.html">Anne Wojcicki</a> und  <a href="http://www.23andme.com">23andme</a>. </p>

<p>Und das hat die “<a href="http://www.nytimes.com/glogin?URI=http://gk.nytimes.com/mem/gatekeeper.html&OQ=_rQ3D2Q26URIQ3DhttpQ3AQ2FQ2Fwww.nytimes.comQ2F2007Q2F05Q2F29Q2FtechnologyQ2F29google.htmlQ26OQ51Q3D_rQ513D2Q5126refQ513DbusinessQ5126orefQ513DsloginQ26OPQ3D1df44b9dQ512FrO6orZ_Q5120He__LQ5127rQ512733Br3Q515ErQ5127Q5125rL6Q5120Yj_Q5122_7IrQ5127Q51257__7Q51226Q515DYLhQ5122Q26orefQ3Dslogin&OP=74001519Q2FQ7EvStQ7El1DSQ25FQ5DQ7EQ7CDnQ25jjlQ20Q7EjqkDSQ7CDSFQ7ExQ25DSpSSjSqQ22Q7CDn">New York Times</a>“ dazu geschrieben. Der Artikel dort wurde offenbar von meinem Blogbeitrag inspiriert, den ich im Januar über diese <a href="http://english.martinvarsavsky.net/general/23andme-know-thyself.html">Unternehmung</a> verfasst hatte, in Verbindung mit einem Blogbeitrag von mir letzthin, in welchem ich über die Finanzierungsrunde von Annes Unternehmung berichtete. </p>

<p>Liest man den Artikel in der „Ney York Times“, so klingt es, als ob sie tatsächlich ein Interview durchgeführt hätten .. mit meinem blog!  Wäre es vermessen, die „New York Times“, die wichtigste  Tageszeitung der Welt, zu bitten, auf diejenigen Blogs, welche sie zitiert, auch zu verlinken, um auch dort diejenigen Gepflogenheiten des Internet zu übernehmen, die offenbar noch nicht Bestandteil ihrer Unternehmenskultur geworden sind?</p>]]>
<![CDATA[<p>Die „New York Times“ steht hier nicht allein. Eine ähnliche Fragestellung tut sich bei „<a href="http://www.wconomist.com">The Economist</a>“ auf, dem wahrscheinlich <a href="http://english.martinvarsavsky.net/general/the-economist-the-best-magazine-in-the-world.html">besten Wirtschaftsmagazin der Welt</a>. Neulich wurde ich für einen Artikel im „The Economist“ <a href="http://www.economist.com/business/displaystory.cfm?story_id=9112308">interviewt</a>. Als die Story gedruckt war, so fand sich darin nicht nur kein Link auf meine aktuelle Unternehmung, FON, nein, ich bemerkte zudem noch, dass die Journalisten des „The Economist“ die von ihnen verfassten Beiträge auch nicht mit ihrem Namenskürzel kennzeichnen. </p>

<p>Zumindest im Fall der „New York Times“, war es mir möglich, eine <a href="http://www.nytimes.com/gst/emailus.html">e-mail</a> an <a href="http://topics.nytimes.com/top/reference/timestopics/people/h/katie_hafner/index.html?inline=nyt-per">Katie Hafner</a> , die den Artikel dort geschrieben hat, zu senden, und sie zu bitten, auf Ihre Quellen zu verlinken. Im Fall des „The Economist“ jedoch war dies, aufgrund der Anonymität des Verfassers nicht möglich. Eine Möglichkeit, die in der Welt der Blogs im Allgemeinen nur den Kommentatoren zugestanden wird, nicht jedoch den Verfassern. </p>

<p>Wenn, beispielsweise, der „The Economist“, wie in diesem Fall, eine Geschichte über den Stand der Dinge in Spanien publiziert, die zudem gut geschrieben und ausgewogen ist, so muss man niemand dafür danken. Allerdings wäre jedoch auch das Gegenteil möglich. </p>

<p>Es ist meine persönliche Auffassung, daß Journalisten weltweit ebenfalls vom Feedback ihrer Leserschaft profitieren könnten, so wie dies bei Bloggern durch die Leserkommentare der Fall ist.</p>

<p>Kürzlich hatte ich Gelegenheit, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/John_Micklethwait">John Micklethwait</a>, zu treffen, den Chefredakeur des „The Economist“ und die Frage bezüglich der beschriebenen Anonymität bei Ihm aufzuwerfen. Seine Antwort war, daß „The Economist“ derzeit keine Änderungen der Verfahrensweisen plane und dass dies dem Magazin seit Jahren gut getan hätte.  Ich vermute, daß John einen gefestigten Standpunkt vertritt. Ein Magazin, das seit 1843 <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Economist">regelmässigt erscheint</a> und eine Tageszeitung, die seit 1857 <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/New_York_Times">regelmässig gedruckt</a> wird, haben sich wahrscheinlich das Recht erworben, nach ihren eigenen Regeln zu leben. Seit diese Publikationen jedoch dabei sind, von herkömmlichen Druckverfahren, in das Internet überzuwechseln, würde ich mir wünschen, daß auch sie den Transparenzgepflogenheiten folgen, die im Internet Verwendung finden und die man dort erwartet.  <br />
</p>]]>
</content>
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<title>Mein Blog mit Wordpress und Recaptcha</title>
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<modified>2007-06-08T12:31:55Z</modified>
<issued>2007-05-30T12:30:01Z</issued>
<id>tag:german.martinvarsavsky.net,2007://4.2892</id>
<created>2007-05-30T12:30:01Z</created>
<summary type="text/plain">Einige meiner Blogleserinnen und Blogleser haben mir vorgeschlagen, auf Wordpress umzusteigen und schliesslich haben sie mich überzeugt. Voraussichtlich in etwa einer Woche wird die Umstellung auf Wordpress erfolgen. Der Auftrag wird von Fernando Serer von Blogestudio übernommen und ausgeführt werden....</summary>
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<![CDATA[<p>Einige meiner Blogleserinnen und Blogleser haben mir vorgeschlagen, auf <a href="http://www.wordpress.com">Wordpress</a> umzusteigen und schliesslich haben sie mich überzeugt. Voraussichtlich in etwa einer Woche wird die Umstellung auf Wordpress erfolgen. Der Auftrag wird von Fernando Serer von <a href="http://64.233.179.104/translate_c?hl=en&langpair=es%7Cen&u=http://blogestudio.com/">Blogestudio</a> übernommen und ausgeführt werden. Im neuen Blog wird es einige nette neue Funktionen geben. Als ich mich umgesehen habe, was es sonst noch so an selteneren Ergänzungen gibt, bin ich auf <a href="http://64.233.179.104/translate_c?hl=en&langpair=es%7Cen&u=http://recaptcha.net/">reCaptcha</a> aufmerksam geworden, ein sehr interessanten Projekt.</p>]]>
<![CDATA[<p>Kürzlich habe ich in meinem Blog geschrieben, wie gewitzte Köpfe sexbessene <a href="http://64.233.179.104/translate_c?hl=en&langpair=es%7Cen&u=http://english.martinvarsavsky.net/general/putting-horny-people-to-work.html">Onkels („heisse Typen“) für ihre Zwecke einspannen und sie Captchas entziffern lassen</a>. Mir scheint, daß der Erfindungsreichtum grenzenlos ist. In der Tat, reCaptcha ist so etwas Ähnliches, jedoch mit wohltätigen Zielen, Das Prinzip von reCaptcha besteht darin, statt sinnlose Zahlenfolgen zu dechiffrieren, nunmehr maschinell nicht lesbare OCR – scans eines öffentlichen Buchprojekts in  viele kleine Portionen aufzuteilen, um diese kleinen Fragmente dann von den Internetusern, im Rahmen einer sinnvollen Security - Anwendung, quasi nebenbei, übersetzen zu lassen.</p>]]>
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<title>Große europäische Telekommunikationsunternehmen integrieren WLAN in ihr Angebot</title>
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<modified>2007-05-31T17:24:34Z</modified>
<issued>2007-05-29T17:22:42Z</issued>
<id>tag:german.martinvarsavsky.net,2007://4.2849</id>
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<summary type="text/plain">Weitere große Telekommunikationsunternehmen integrieren WLAN, als unabdingbaren Bestandteil ihrer Strategie. Heute gab die Deutsche Telekom in Deutschland ein Doppelflatrate – Produkt „call&amp;surf“ bekannt, welches unbeschränkten Zugriff auf deren nationales WLAN – Hotspot Netzwerk mit einschliesst, wenn man dort Breitbandkunde ist....</summary>
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<![CDATA[<p>Weitere große Telekommunikationsunternehmen integrieren WLAN, als unabdingbaren Bestandteil ihrer Strategie. Heute gab die Deutsche Telekom in Deutschland ein Doppelflatrate – Produkt „call&surf“ bekannt, welches unbeschränkten Zugriff auf deren nationales WLAN – Hotspot Netzwerk mit einschliesst, wenn man dort <a href="http://www.portel.de/index.php?id=33&tx_ttnews%5Btt_news%5D=14791">Breitbandkunde</a> ist. </p>]]>
<![CDATA[<p>Dieser Vorgang wird sehr wahrscheinlich die Teambildung von FON mit einem Wettbewerber der Deutschen Telekom beschleunigen, da FON das größte WLAN Hotspot Netzwerk in Deutschland, gemessen an der Zahl der Hotspots, betreibt.</p>

<p>Unser Partner in Frankreich, Neuf Cegetel, hat kürzlich das in Paris angesiedelte WLAN – Netzwerk „Ozone“ übernommen, um damit deren Breitbandangebot, zusätzlich zum FON Engagement, attraktiver zu machen. Neuf – Kunden sind damit in der Lage, Ihre WLAN / GSM Handies für Internettelefongespräche auf Flatratebasis zu benutzen, wann immer sie sich in Reichweite eines <a href="http://www.01net.com/editorial/349826/fai/neuf-cegetel-met-la-main-sur-les-200-antennes-wi-fi-d-ozone/">WiFi – Signals</a> befinden.</p>]]>
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<title>Warum ich von New York nach Madrid umgezogen bin</title>
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<modified>2007-06-08T12:36:00Z</modified>
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<script src="http://vpod.tv/martinvars/212984/include/videoPlayer"> </script>
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<title>Homosexualität: Begriffsdefinition in der Conservapedia</title>
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<modified>2007-06-08T12:33:40Z</modified>
<issued>2007-05-28T12:32:26Z</issued>
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<summary type="text/plain">Jetzt gibt es das neue Tool des rechten Flügels, die „Conservapedia“. Die „Conservapedia“ macht sich die Wikipedia - Technologie zu Nutze, um damit exakt das Gegenteil dessen zu machen, was mit Wikipedia eigentlich ursprünglich beabsichtigt war. Die „Conservapedia“ wird dafür...</summary>
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<![CDATA[<p>Jetzt gibt es das neue Tool des rechten Flügels, die „Conservapedia“. Die „Conservapedia“ macht sich die  Wikipedia - Technologie zu Nutze, um damit exakt das Gegenteil dessen zu machen, was mit  Wikipedia eigentlich ursprünglich beabsichtigt war. Die „Conservapedia“ wird dafür benutzt, Themen und Begriffe in einer sehr einseitigen Betrachtungsweise darzustellen. </p>

<p>Die „Conservapedia“ zeigt uns die konservative Weltsicht. Nehmen wir beispielsweise den Begriff <a href="http://www.conservapedia.com/Homosexual">Homosexualität</a>, so wie ihn die „Conservapedia“ beschreibt. Im Vergleich dazu, dann bitte die Begriffsbeschreibung in der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Homosexual">Wikipedia</a>. So wird deutlich, was ich meine.</p>]]>

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